Unsere Lösungsentwicklung: Qualität durch bewährte Methoden
Durch Kombination aus SCRUM, Design Thinking und dem V-Modell XT, erhält der Kunde eine nutzerfreundliche und qualitativ hochwertige Lösung. Projektrisiken werden durch das transparente, iterative Vorgehensmodell minimiert.

SCRUM
Das Wort SCRUM kommt aus dem Englischen und bezeichnet das Gedränge, welches als Spielsituation im Rugby häufig entsteht. In der Software-Entwicklung weist der Begriff auf das iterative Vorgehen durch Sprints hin, die dicht aufeinander getaktet sind. In den Sprints werden die Aufgaben für alle Entwickler besprochen und verteilt, Ergebnisse verifiziert und getestet. Die Kunden werden in den Prozess mit eingebunden. Dieses Vorgehen wird auch Agile Methode genannt, wegen der schnellen Rückkopplung und Anpassung der zu entwickelnden Software- Komponenten.
Design Thinking
Die Design Thinking Methode fördert eine nutzerzentrierte Lösungssuche, bei der ebenfalls andere Aspekte wie technische Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Sie tut dies mit Hilfe von Nutzer Interviews, Visualisierungen der Ideen und/oder durch rasche Erstellung von Prototyping und Testing (durch den Nutzer). Die Methode wurde entwickelt, um zu verhindern, dass am Kunden (Markt) vorbeientwickelt wird und wird mehrmals im fortschreitenden Entwicklungsprozess angewendet.


V-Modell XT
Das V-Modell XT dient als Projektrahmen und ermöglicht ein strukturiertes und ergebnisorientiertes Vorgehen. Konkret bedeutet dies:
- Festlegung von Schnittstellen und Entscheidungspunkten für den Projektfortschritt.
- Planung von Qualitätssicherung, Schulung und Inbetriebnahme.
- Regelmäßige Überprüfung der Ergebnisse durch Stakeholder.
- Gute Planbarkeit durch Definition von Aktivitäten, Rollen und Kosten.
- Verbesserte Kommunikation zwischen Projektbeteiligten durch klare Zielsetzungen.

